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Tag Des Sonnenschutzes 21 Juni, 2013 Mitmach-Aktion: Tag des Sonnenschutzes, Juni 21, 2013 Im Rahmen der Beratungsaktionen zum „Tag des Sonnenschutzes“ stellt die Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar!“ für Kindergärten, Schulklassen, Sportvereine, Apotheken und Arztpraxen kostenlos Informationsmaterial zur Verfügung. http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/tag-des-sonnenschutzes/ Der Infotag … Continue reading

Kleidung ist der beste Sonnenschutz

Kleidung ist der beste Sonnenschutz

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 195.000 Menschen an Hautkrebs. „UV-Strahlung ist der größte Risikofaktor für dieses Tumorleiden“, erläutert Professor Dr. Eckhard Breitbart von der ADP. Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko. Daher ist ein umfassender Sonnenschutz so wichtig. Es gilt: In der Sonne nicht aus-, sondern anziehen, die pralle Sonne meiden und tagsüber am besten im Schatten bleiben.

„Kleidung ist der beste Sonnenschutz“, empfiehlt auch Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Manche Textilien sind bereits mit einem Sonnenschutzfaktor gekennzeichnet: Der so genannte Ultraviolet Protection Factor (UPF) gibt an, um welchen Faktor die Intensität der UV-Strahlung durch ein Textil gesenkt wird. Ein leichtes weißes T-Shirt oder Baumwollhemd hat einen UPF von 10 – das heißt, dass nur noch ein Zehntel der UV-Strahlung auf die Haut gelangt. Dicht gewebte, dunklere Baumwoll-kleidung erreicht UPF-Werte von über 20 – es trifft also nur noch weniger als ein Zwanzigstel der UV-Strahlung auf die Haut. Spezielle UV-Schutz-Textilien erzielen UPF-Werte von bis zu 80. Zum Vergleich: Ein Sonnenschirm hat einen UV-Schutzfaktor von 5, Bäume je nach Belaubung zwischen 5 und 15. Die Deutsche Krebshilfe rät, in der Sonne stets angepasste Kleidung zu tragen.

Sonnenwetter: Sonnenbad “Mallorca-Akne” Warum?

Sonnenwetter: Sonnenbad “Mallorca-Akne” Warum?

Rund 20 Prozent der Europäer und US-Amerikaner leiden an einer Sonnenallergie. Tendenz steigend, sagen Hautärzte. In Deutschland reagiert mittlerweile jeder Siebte mit juckenden Pusteln auf das Sonnenbad. Frauen zwischen 20 und 30 Jahren erkranken häufiger an der sogenannten polymorphen Lichtdermatose als Männer.  Warum immer mehr Menschen an einer Sonnenallergie erkranken, ist noch unklar. Bei der Mallorca-Akne, einer speziellen Art von Sonnenallergie, macht man Emulgatoren in Sonnencremes verantwortlich. Wer mit Pusteln und Pickeln auf dem Dekolletee aus dem Urlaub kommt, sollte in Zukunft keine fett- und emulgatorhaltigen Sonnenprodukte mehr benutzen. Mehr… Sonnenallergie-mallorca-akne!.

UV-Schutz | kindergesundheit-info.de

Gesundheitsrisiko Sonne für Kinder von 0-6 Jahre

Das Risiko für Hautkrebs ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen. Dies wird vor allem auf eine zunehmende Belastung durch UV-Strahlen zurückgeführt.

Sonne scheint durch Wolken © gettyimages

Die schützende Ozonschicht ist durchlässiger geworden

Eine der Hauptursachen für die zunehmend schädigenden Einflüsse der Sonnenbestrahlung liegt darin, dass die schützende Ozonhülle um die Erde dünner geworden ist.

Diese annähernd 30 Kilometer dicke Schutzschicht hat sich in den letzten drei Jahrzehnten um fast zehn Prozent verringert und nimmt jährlich um ungefähr fünf Prozent weiter ab. Hierdurch gelangen vermehrt UV-Strahlen, vor allem auch die gefährlichen UV-B-Strahlen auf die Erde.

Die schädigende Wirkung der Sonne ist umso größer, je höher der UV-B-Anteil des Sonnenlichts ist. Dies ist unter anderem davon abhängig, in welchen Breitengraden man lebt, zu welcher Jahres- und Tageszeit man sich in der Sonne aufhält und wie hoch die Luftverschmutzung ist. Denn paradoxerweise ist eine hohe Luftverschmutzung auf der einen Seite zwar mitverantwortlich für die Veränderung der Ozonschicht, auf der anderen Seite wirkt sie jedoch wie ein Filter in Bezug auf die schädigende Wirkung der UV-Strahlen.

Jedes Zuviel an UV-Strahlen birgt ein Risiko

Neben diesen Umweltfaktoren ist es vor allem ein verändertes Freizeitverhalten, welches den Risikofaktor Sonne erhöht. Durch immer längere Aufenthalte im Freien und vermehrtes Reisen in sonnenreiche Gegenden wird der Körper in erhöhtem Maße intensiver Sonnenbestrahlung ausgesetzt.

Insbesondere bei der Haut steigen dadurch die Erkrankungsrisiken. Aber auch die Augen reagieren sehr empfindlich auf UV-Strahlen und können dauerhafte Schäden davontragen.

Während UV-A-Strahlen unter anderem eine vorzeitige Alterung der Haut, Sonnenallergien und andere Überempfindlichkeitsreaktionen verursachen können, werden insbesondere die UV-B-Strahlen für das erhöhte Hautkrebsrisiko verantwortlich gemacht.

Weiter lesen hier – http://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/sonnenschutz/

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