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Tag Des Sonnenschutzes 21 Juni, 2013

Mitmach-Aktion: Tag des Sonnenschutzes, Juni 21, 2013

Tag der Sonnenschutz.jgp

Im Rahmen der Beratungsaktionen zum „Tag des Sonnenschutzes“ stellt die Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar!“ für Kindergärten, Schulklassen, Sportvereine, Apotheken und Arztpraxen kostenlos Informationsmaterial zur Verfügung. http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/tag-des-sonnenschutzes/

Der Infotag zum Sonnenschutz-Motto: “Sonnenschutz? – Sonnenklar!” – ist eine jährlich rund um den 21. Juni wiederkehrende Gemeinschaftsaktion einer Vielzahl von interdisziplinären Akteuren und Organisationen u. a. aus den Bereichen Gesundheitsschutz und -vorsorge, Medizin, Sport, Verbraucherschutz sowie des Fachhandels in Deutschland.

Das Thema Sonnenschutz ist heute aktueller denn je: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass ein Übermaß an ultravioletter Strahlung – nicht nur UV-B, sondern auch UV-A – die Haut nachhaltig schädigt. Viele Verbraucher gehen jedoch immer noch zu leichtfertig mit den Gefahren der Sonne um. Man kann sich auf vielerlei Weise schützen. Wirksame Sonnenschutzmittel sind nur ein, aber ein wesentlicher Baustein des gesamten Schutzkonzepts. Kosmetische Sonnenschutzmittel wurden – den Erkenntnissen der Forschung folgend – in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Aber auch die besten Produkte können nur wirken, wenn sie richtig ausgewählt und angewendet werden.

Mit dem Aktionstag soll das Bewusstsein der Verbraucher für die Bedeutung eines wirksamen Sonnenschutzes geschärft werden. Von Seiten der Organisatoren wird der Schwerpunkt dabei auf die Anwendung von Sonnenschutzmitteln gelegt; der Aktionstag kann ausdrücklich aber auch auf die ganze Palette weiterer Schutzmaßnahmen ausgeweitet werden. Es soll in erster Linie über die zur Verfügung stehenden Produkte, über Neuerungen bei der Zusammensetzung und der Kennzeichnung der Präparate und vor allem über deren richtige Anwendung informiert werden.

Wie kann ich den Infotag nutzen?

Alle Interessierten sind aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen am Infotag zum Sonnenschutz zu beteiligen. Die individuelle Ausgestaltung ist freigestellt. Die Organisatoren des Infotags stellen kostenlos umfangreiches Basis-Informationsmaterial zur Verfügung, das über die Website angefordert werden kann (Verbraucherfaltblatt zum Sonnenschutz, Probepäckchen Sonnenschutzmittel, fachliche Hintergrundinformationen für schulende Personen). Alle geplanten Aktionen sollten dem Koordinationsbüro frühzeitig gemeldet werden, sodass diese auf dem Internetportal www.sonnenschutz-sonnenklar.de veröffentlicht werden können.

SunTrooper® sind auch dabei, mit unserer 7 Tag Aktion, von 21 Juni 2013, sind alle Bestellungen von www.suntrooper.comVersandfrei innerhalb Deutschland“.

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NYTimes Sunscreen ruleshttp://well.blogs.nytimes.com/2013/05/27/the-new-rules-for-sunscreen/

There is no question most skin cancers are related to sun exposure, yet even with sunscreen sales approaching $1 billion a year, skin cancer rates continue to climb. Melanoma diagnoses have risen nearly 2 percent a year since 2000 and are increasing even more among young white women.

Some experts blame inappropriate use of sunscreen, saying that people do not apply enough lotion (a golfball-size dollop) or do not reapply it every two hours as instructed. But there’s another major concern: Until recently, many sunscreens with a high sun protection factor, or SPF, were designed primarily to protect people from ultraviolet B rays, the main cause of sunburn. These sunscreens may have enabled users to stay out longer but did not necessarily protect them from ultraviolet A rays. These are associated with aging and skin damage, but some experts believe they may also be implicated in skin cancer.

“Sunscreen is not a magic bullet,” said Dr. Steven Q. Wang, director of dermatologic surgery and dermatology at Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in Basking Ridge, N.J., and a spokesman for the Skin Cancer Foundation, which receives funding from sunscreen manufacturers. “It’s just one of the defenses against the harmful effect of UV radiation, and that message gets lost.”

This summer, most of the sunscreen on store shelves must conform to new Food and Drug Administration labeling rules that may help remedy consumer misperceptions. Still, concerns remain about ingredients in some sunscreens.

Use of the label “broad spectrum protection” now means the sunscreen has been proved to protect against both UVA and UVB rays, although the UVA protection may be comparatively weaker. Any product with an SPF lower than 15 must carry a label warning that it will not protect against skin cancer. Products cannot claim to be waterproof, only water-resistant, and labels must note a time limit of either 40 or 80 minutes before the sunscreen is ineffective. Manufacturers can still sell sunscreens with SPFs that exceed 50, though F.D.A. officials are evaluating whether they should remain on the market, said Reynold Tan, a scientist in the agency’s Division of Nonprescription Regulation Development. It’s not clear that sunscreens with higher SPFs actually are more effective, and consumers may not apply them as frequently.

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Sonnenschutz: Wie man sich am besten vor einem Sonnenbrand schützt – SPIEGEL ONLINE.

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Was man noch wissen sollte

Textiler Sonnenschutz und Ultraviolet Protection Factor (UPF)

SunTrooper® UV50 Swimwear

Der UPF ist ein “Lichtschutzfaktor für Textilien”, vergleichbar mit dem LSF. Vor allem bei Kinder- und Sportbekleidung wird immer häufiger ein UPF ermittelt und deklariert. Derzeit existieren verschiedene Standards, nach denen ein UPF ermittelt werden kann. Gebräuchlich sind der “Australische Standard” (AS/NZS 4399: 1999), der UV-Standard 801 sowie der europäische Standard EN 13758-1999.

von http://www.sonne-mit-verstand.de/gut_zu_wissen/index.htm

Sonnenbrillen

Benutzen Sie nur hochwertige Modelle, deren Gläser mit UV-Filter und der richtigen Tönung ausgestattet sind. Dunkle Gläser alleine bieten keinen Schutz. Bei Sonnenbrillen mit unzureichendem UV-Schutz wähnt man sich in falscher Sicherheit. Die Folge: Die Pupillen öffnen sich sehr weit, weshalb die UV-Strahlen noch besser in das Auge eindringen und schwere Schäden hervorrufen können. Lassen Sie sich in jedem Fall fachmännisch beraten. Die meisten Optiker testen Ihre Sonnenbrille kostenlos auf UV-Schutz.

Sonnenschutzmittel

Lichtschutzfaktor (LSF) und Lichtschutzkategorie:

Der Schutz vor UVB-Strahlen wird durch die Angabe des Lichtschutzfaktors bzw. der Nennung der Lichtschutzkategorie verdeutlicht. Grundsätzlich gibt der Lichtschutzfaktor an, um wievielmal ein Sonnenschutzmittel die Schutzzeit der Haut vor UVB-Strahlen verlängert. Theoretisch könnten Sie sich demnach bei einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten nach der Verwendung eines Sonnenschutzmittels mit dem LSF 10 etwa 100 Minuten ohne Sonnenbrand in der Sonne aufhalten. Wie bereits erwähnt, sollten Sie jedoch zur Vermeidung von Hautschäden diese Schutzzeit nie vollständig ausnutzen.

Zur Verfügung stehen folgende Lichtschutzkategorien mit ihren dazugehörigen Lichtschutzfaktor-Bereichen:

  • “niedriges Schutzniveau”: Lichtschutzfaktor 6 bis 10
  • “mittleres Schutzniveau”: Lichtschutzfaktor 15 bis 25
  • “hohes Schutzniveau”: Lichtschutzfaktor 30 bis 50
  • “sehr hohes Schutzniveau”: Lichtschutzfaktor 50+

Die Wahl der Lichtschutzkategorie richtet sich nach dem individuellen Schutzbedürfnis entsprechend dem Umfang des Eigenschutzes (abhängig vom jeweiligen Hauttyp oder einer Vorbräunung) und der geplanten Verweildauer in der Sonne.

Bedenken Sie stets, dass selbst Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Schutzniveau keinen vollständigen UV-Schutz bieten können.

Sonnnenschutzmittel müssen in Mengen aufgetragen werden, die denen im Test entsprechen, um das Schutzniveau zu erreichen, das durch den Lichtschutzfaktor angegeben wird. Für den Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen sind hierfür ca. 40 ml, d.h. rund ein Fünftel der Menge einer 200 ml Flasche, erforderlich. Geringere Mengen verringern den Schutz unverhältnismäßig.

Sonnenschutzmittel sollen in einem ausgewogenen Verhältnis sowohl vor UVB- wie auch vor UVA-Strahlen schützen. Ein UVA-Schutz nach australischem Standard* ist bei Produkten der Kategorien mit niedrigem oder mittlerem Schutzniveau noch ausreichend, Produkte mit hohem bis sehr hohem Schutzniveau sollten jedoch über einen weitergehenden UVA-Schutz verfügen.

Wasserfeste Produkte sind grundsätzlich für Wassersport zu empfehlen, da sie auch nach dem Wasserkontakt noch einen gewissen Schutz aufweisen müssen. Es gibt jedoch keine absolut wasserfesten Sonnenschutzmittel, da durch die Kräfte der Bewegung im Wasser und auch durch Schwitzen der Lichtschutzfilm auf der Haut zum Teil abgetragen wird.

Sport und Freizeit

In der Freizeit und im Urlaub zieht es uns meistens in die Sonne. Ob Meer und Strand, ob Seen und Berge, Sport und Spiel, immer wollen wir die Sonne genießen. Dies ist kein Problem, wenn Sie dabei die wichtigsten Sonnenschutzregeln beachten und einige spezielle Hinweise, die wir hier für Sie zusammengestellt haben. Beachten Sie: Häufig nachcremen, da durch Schwitzen und Abrieb der bestehende Sonnenschutz gemindert wird. Die maximale Verweildauer in der Sonne wird durch mehrmaliges Eincremen nicht verlängert.

Berge und Schnee

Die Sonneneinstrahlung ist umso intensiver, je höher Sie aufsteigen. Schnee reflektiert die UV-Strahlung und verstärkt sie noch. Daher sind an den UV-Schutz besonders hohe Anforderungen zu stellen. Besonders wichtig: Schutz der Lippen durch Verwendung eines Lippenpflegestiftes mit UV-Schutz und Schutz der Augen durch eine geeignete Sonnenbrille.

Wassersport

Wasser reflektiert und verstärkt die UV-Strahlung ebenfalls . UV-Strahlen wirken auch unter der Wasseroberfläche und können einen Sonnenbrand verursachen! Wasser wirkt auf der Haut wie eine Lupe. Trocknen Sie sich nach dem Wasserkontakt stets ab und tragen Sie den Sonnenschutz erneut auf.

Arbeit und Beruf

Auch hier gelten die Sonnenschutzregeln, vor allem, wenn Ihr Arbeitsplatz im Freien ist: Kopfbedeckung, schützende Kleidung und Sonnenschutzmittel für alle unbedeckten Körperpartien.

Für mehr info http://www.sonne-mit-verstand.de/gut_zu_wissen/index.htm

The Skin Cancer Foundation – Breakthrough Melanoma Drug Approved— First in a New Class of “Targeted” Treatments | melanoma

 The US Food and Drug Administration (FDA) has approved a new drug — the first of its kind — for the treatment of inoperable or advanced metastatic (spreading) melanoma. Melanoma is the deadliest form of skin cancer. The drug, called Zelboraf, was found to delay disease progression and extend life significantly.

“For patients with advanced melanoma, Zelboraf means hope — extending life for months, and in some cases, years,” said Rex Amonette, MD, Senior Vice President of The Skin Cancer Foundation. “Zelboraf represents yet another significant recent medical advancement in the fight against this disease, which claims 8,700 American lives each year.”

Zelboraf (a.k.a. vemurafenib, or PLX 4032) is the first targeted genetic therapy for melanoma approved to date. It is approved for patients whose tumors harbor a mutation (defect) in the BRAF V600E gene, which is present in about 40-60 percent of melanomas. By inhibiting the defective BRAF gene, Zelboraf slows or halts the uncontrolled (cancerous) cell growth associated with the gene mutation.

In an early clinical trial, Zelboraf was successful in shrinking the tumors of 81 percent of patients who had the mutation, the greatest response rate a melanoma drug has ever had. In more recent trials of melanoma patients, all of whom had the mutated gene, those who received Zelboraf were 56 percent less likely to die in the study period than those who received standard chemotherapy. Average overall survival for patients receiving Zelboraf could not be determined because so many patients remained alive; in contrast, average survival for patients on chemotherapy was only 7.9 months. Patients on Zelboraf were also 74 percent less likely to see their disease advance compared with patients on chemotherapy.

Along with Zelboraf, the FDA approved the cobas 4800 BRAF V600 Mutation Test, which determines if a patient has the BRAF mutation and is eligible for the treatment. Zelboraf is taken orally, and the prescribed dose is 960 mg twice a day. The drug is marketed by Roche’s Genentech, and will be available within two weeks.

via The Skin Cancer Foundation – Breakthrough Melanoma Drug Approved— First in a New Class of “Targeted” Treatments | melanoma.

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How to Watch for Signs of Skin Cancer – WSJ.com. From the Wall Street Journal. October 31 2011.  Patricia Landsberg, always a sun worshipper, embraced outdoor living when she moved to Bradenton, Fla., 22 years ago: a waterfront home, boating, golfing and days at the beach.

Now 72, and still working as a real-estate agent, she was preparing for a Botox injection last summer when her dermatologist, Susan Weinkle, noticed a bump under her left eyebrow. A biopsy showed it was a basal cell carcinoma, the most common form of skin cancer—and the second one the doctor had to remove from Ms. Landsberg’s face in five years.

For a growing number of patients 50 and older, those decades of baking in the sun are coming back to haunt them: One in five Americans will develop some kind of skin cancer over the course of a lifetime, according to the Skin Cancer Foundation. Fortunately even the deadliest form, melanoma, can be cured with early detection and proper treatment, but it’s crucial to keep an eye out for any changes in the skin that could signal a malignancy.

 

Read here for more on this story. http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203914304576631163351932104.html?mod=djemHL_t

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The Press Association: Skin cancer study in gene discovery.

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Hautkrebsrisiko: Jedes fünft Kind hatte schon einen Sonnenbrand – SPIEGEL ONLINE.

Sonnenbrand: Jedes fünfte Kindergartenkind hat ein erhöhtes Hautkrebsrisiko

Kinder beim Spielen in der Sonne: Neben Cremes und Kleidung helfen auch Mützen, einen Sonnenbrand zu verhindernZur Großansicht

AP

Kinder beim Spielen in der Sonne: Neben Cremes und Kleidung helfen auch Mützen, einen Sonnenbrand zu verhindern

Jedes fünfte Kind im Kindergartenalter hatte schon mal einen Sonnenbrand. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Hautkrebsstiftung. Viele Eltern unterschätzen offenbar die Gefahr der UV-Strahlen. Denn mit jedem Sonnenbrand steigt das Hautkrebsrisiko.

Berlin – Eltern sind häufig zu sorglos. Das ist zumindest das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 3400 Eltern der Hautkrebsstiftung, deren Ergebnisse am Donnerstag veröffentlicht wurden. Demnach hatte jedes fünfte Kind im Kindergartenalter bereits einen Sonnenbrand – und besitzt damit ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Der Vorsitzende der Stiftung, Eggert Stockfleth, warnte, Hautkrebs werde “fast zu einer Epidemie”. Rund 220.000 Neuerkrankungen diagnostizieren Hautärzte demnach jährlich.

Stockfleth sagte, viele Sonnenbrände vor allem in der Kindheit erhöhten das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken: “Kinderhaut ist besonders gefährdet. Diese Haut ist noch sehr sensibel und verfügt nicht über natürliche Mechanismen, sich vor UV-Strahlung zu schützen.” Doch Eltern seien oft viel zu sorglos. In der Umfrage gaben nur 14 Prozent der Eltern an, ihren Kindern Mützen zum Spielen im Freien mitzugeben. Lediglich jedes fünfte Elternteil achte aktiv darauf, dass sein Kind sonnenschützende Kleidung trägt.

Jeder Mensch führt ein lebenslanges Sonnenkonto

Damit steigt das Risiko für den sogenannten hellen Hautkrebs: Jeder Mensch führe ein lebenslanges Sonnenkonto, erläuterte Stockfleth. “Auf ihr Sonnenkonto zahlen sie ein, können aber nie wieder etwas abheben.” So entwickele sich über die Jahre der noch sehr unbekannte helle Hautkrebs. Obwohl 200.000 Patienten jährlich den hellen Hautkrebs bekämen, seien selbst manchen Ärzten nur die dunklen, bösartigen Tumore des schwarzen Hautkrebses bekannt.

Die Stiftung und die Deutsche Krebsgesellschaft starteten am Donnerstag deshalb eine Präventionskampagne anlässlich des Europäischen Tags des hellen Hautkrebses. Unter dem Motto “Lass dich nicht rösten” sollen bundesweit Infostände aufgebaut werden. Material bei Hautärzten in bundesweit 100 Städten soll darüber aufklären, wie schädlich sich der sorglose Umgang mit der Sonne auswirken kann. Damit wollen sie auch auf kostenlose Hautkrebs-Screenings im Zweijahresrhythmus hinweisen, die bisher 22 Millionen Deutsche wahrnahmen. Experten wollen zudem in den kommenden Monaten Hunderte Kindergärten besuchen und Eltern und Erziehern Tipps zum Sonnenschutz geben.

Lesen Sie weiter Hautkrebsrisiko: Jedes fünft Kind hatte schon einen Sonnenbrand – SPIEGEL ONLINE.

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This is an adorable new rhyming storybook from SKCIN a National skin cancer charity in the UK, Skcin is dedicated to raising awareness of the dangers of over-exposure to UV in a bid to combat the UK’s most common cancer and save lives.

This is their latest initiative to be aimed at educating children, it is so engaging and tells a delightful story about a mum and her young son, and her gentle words of advice to teach her son about the all important sun-safety 5 S’s and why they are so important.  The story reminds me of a  well known, popular uk children’s rhyming tv series, which I am struggling to remember the name of, but was hugely successful in the uk years ago, as it is written in a similar rhyming style .  We absolutely love this new book and think it will quickly become very popular.